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Warum kurze Videos das Internet dominieren

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Kurzvideos erobern die digitale Welt Lesezeit:           5 Min. Publikation:      18. Juni 2026 , Jessy Thür Ob auf TikTok, Instagram  Reels, YouTube Shorts oder LinkedIn , kurze Videos sind heute aus dem Internet kaum mehr wegzudenken. Während früher lange Blogartikel , Fotos oder klassische Videos die digitale Kommunikation bestimmten, setzen Plattformen und Nutzer zunehmend auf Inhalte, die in wenigen Sekunden konsumiert werden können. Doch warum sind Kurzvideos so erfolgreich, und welche Auswirkungen hat dieser Trend auf Unternehmen , Medien und Nutzer? Die Aufmerksamkeitsspanne im digitalen Zeitalter Im digitalen Alltag konkurrieren unzählige Inhalte um die Aufmerksamkeit der Menschen. Täglich werden Millionen von Beiträgen, Videos und Nachrichten veröffentlicht. Nutzer entscheiden oft innerhalb weniger Sekunden, ob ein Inhalt interessant ist oder nicht. Kurze Videos passen perfekt zu diesem Verhalten. Sie liefern Informationen, Un...

Was bedeuten Mbps, Latenz und Ping?

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Download-Geschwindigkeit im digitalen Alltag Lesezeit:               5 Min. Publikation:         16 . Juni 2026, Jonathan Schönholzer Wer einen Internetvertrag abschliesst oder sich über eine langsame Verbindung ärgert, stösst schnell auf Begriffe wie Mbps, Latenz oder Ping. Diese Fachwörter wirken oft komplizierter, als sie sind. Dabei steckt hinter jedem eine recht einfache Idee, die erklärt, warum das Surfen manchmal flüssig läuft und manchmal nicht. Ein grundlegendes Verständnis dieser Begriffe hilft, den eigenen Anschluss besser einzuschätzen und bei Problemen gezielter nachzufragen. Mbps – Die Geschwindigkeit der Datenautobahn Mbps steht für Megabit pro Sekunde und beschreibt, wie viele Daten innerhalb einer Sekunde übertragen werden können. Man kann sich das wie eine Autobahn vorstellen: Je mehr Spuren eine Strasse hat, desto mehr Autos können gleichzeitig fahren. Ähnlich verhält es sich mit der Datenrate. Ein höhe...

Warum Schweizer Behörden oft eigene Software bauen statt Standardlösungen zu nutzen

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Zwischen Föderalismus, Datenschutz und Individualität: Ein Blick hinter die Kulissen der Schweizer Verwaltungs-IT Lesezeit:           5 Min. Publikation:      12. Juni 2026 , Jessy Thür Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung gilt in der Schweiz als wichtiges, aber komplexes Vorhaben. Während viele private Unternehmen auf etablierte Standardsoftware wie Microsoft-Lösungen, SAP oder spezialisierte SaaS-Anbieter setzen, fällt im öffentlichen Sektor ein anderes Muster auf: Schweizer Behörden entwickeln oder beauftragen häufig eigene Softwarelösungen oder stark angepasste Systeme. Das wirkt auf den ersten Blick ineffizient, hat aber strukturelle Gründe, die tief im politischen und organisatorischen System der Schweiz verankert sind. Föderalismus als Treiber von Individualsoftware Einer der wichtigsten Gründe liegt im Schweizer Föderalismus. Kantone und Gemeinden verfügen über weitreichende Autonomie, auch in der digitalen Verwaltung. Dadu...

Schweizer Firmenverzeichnisse im Vergleich 2026

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Ein Vergleich: HELP.CH, Moneyhouse und Localsearch – Firmendaten im Überblick Lesezeit:           4 Min. Publikation:       9. Juni 2026, Andy Rauch 09.06.2026, Zürich – Unternehmensdaten sind zu einem wichtigen Rohstoff der digitalen Wirtschaft geworden. Firmenverzeichnisse, Branchenportale und Wirtschaftsdatenbanken bilden die Grundlage für Suchmaschinen, Medienrecherchen, Geschäftspartnerprüfungen und zunehmend auch für KI-Systeme wie ChatGPT oder Google Gemini. Doch welche Schweizer Plattformen verfügen heute über die grössten öffentlich bekannten Datenbestände? Die grössten Schweizer Unternehmensplattformen im Überblick Die folgenden Zahlen basieren auf den öffentlich kommunizierten Angaben der jeweiligen Anbieter. Plattform Anzahl Profile Schwerpunkt Localsearch (local.ch / search.ch) 640'000 Branchenbuch & lokale Suche ...

Die neuen digitalen Berufe der Schweiz 2026

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Wie KI, Automatisierung und Datenanalyse den Arbeitsmarkt neu definieren Lesezeit:           5 Min. Publikation:      04. Juni 2026 , Jessy Thür Die digitale Transformation in der Schweiz schreitet 2026 nicht mehr langsam voran, sondern verändert ganze Berufsbilder grundlegend. Besonders durch den breiten Einsatz von Künstlicher Intelligenz entstehen neue Rollen, die es vor wenigen Jahren noch nicht gab. Unternehmen in Zürich, Basel, Bern oder Lausanne suchen zunehmend nach Fachkräften, die nicht nur IT verstehen, sondern KI-Systeme steuern, überwachen und strategisch einsetzen können. Warum neue digitale Berufe entstehen Der wichtigste Treiber für neue Jobprofile ist der Übergang von klassischer Software zu KI-gestützten Systemen. Während früher Entwickler Programme explizit kodierten, arbeiten Unternehmen heute mit Systemen, die Inhalte generieren, Entscheidungen vorbereiten oder Prozesse automatisieren. In der Schweiz kommt hinzu, dass vie...

Wenn Maschinen miteinander kommunizieren: Die Zukunft autonomer Systeme

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Wie autonome Systeme die Wirtschaft verändern  Lesezeit:           5 Min. Publikation:      02. Juni 2026 , Jessy Thür Die digitale Transformation erreicht eine neue Entwicklungsstufe: Maschinen kommunizieren zunehmend direkt miteinander – ohne menschliches Eingreifen. Was lange nach Science-Fiction klang, wird heute in Industrie, Logistik, Gesundheitswesen und Smart Cities Realität. Autonome Systeme treffen Entscheidungen selbstständig, analysieren Daten in Echtzeit und koordinieren Prozesse untereinander. Die Kommunikation „Machine-to-Machine“ (M2M) entwickelt sich damit zu einem der wichtigsten Treiber der digitalen Wirtschaft. Besonders in der Schweiz gewinnt dieses Thema an Bedeutung. Unternehmen investieren verstärkt in Automatisierung, künstliche Intelligenz und vernetzte Infrastrukturen. Der Grund liegt auf der Hand: Autonome Systeme versprechen mehr Effizienz, geringere Kosten und schnellere Prozesse. Wenn Maschinen selbstständi...

Device-to-Device-Kommunikation im Alltag

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Wenn Geräte miteinander sprechen Lesezeit:            5 Min. Publikation:       28. Mai 2026, Jonathan Schönholzer Die Art und Weise, wie wir mit Technologie interagieren, hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Immer häufiger kommunizieren nicht mehr nur Menschen mit Geräten, sondern Geräte direkt miteinander. Diese sogenannte Device-to-Device-Kommunikation läuft oft unbemerkt im Hintergrund ab, ist aber ein zentraler Bestandteil unseres digitalen Alltags geworden. Ob beim schnellen Teilen von Fotos, beim Verbinden von Kopfhörern oder beim Austausch von Daten zwischen Auto und Smartphone, die direkte Kommunikation zwischen Geräten sorgt für mehr Komfort und Effizienz. Unsichtbare Verbindungen im Alltag Viele alltägliche Funktionen basieren heute auf direkter Kommunikation zwischen Geräten. Technologien wie Bluetooth, NFC oder WLAN Direct ermöglichen es, Daten ohne Umweg über das Internet auszutauschen. Wer beispielsweise ein Fot...